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Pflege feiner Lederreitstiefel

Lederpflege für Reitstiefel

reitstiefel

Zugegeben, toll sieht ja schon aus, so ein Reitstiefel wenn er neu ist. In einem imposanten

Schwarz und mit einem Glanz, im dem man sich spiegeln könnte.

Die Pracht, die dieser Reitstiefel zum Ausdruck bringt,  gilt es nun zu erhalten.
Doch stellt man sich auch hier wieder die Frage, womit man so ein Teil Pflegen sollte. Man nimmt sich also seinen Reitstiefel, rüstet sich mit

  • Wurzelbürste
  • Schuhcrembürste
  • Lederfett
  • vielleicht sogar noch die gute, alte Lederseife
  • seine heiß geliebte, vom Stiefelhersteller empfohlene Schuhcreme
  • diverse Putztücher
  • Nylon zum polieren

 
und fängt an, da man es ja nicht anders gelernt hat,

  • vorputzen
  • eincremen
  • nacharbeiten
  • polieren!


Paraffine, oder auch Fette, können nun mal nicht 100% in eine Haut einziehen.
Es bleiben also immer Rückstände auf der Lederoberfläche bestehen.
Wie will man aber nun den Staub, Dreck, die Haare und den Schweiß von dem Reitstiefel herunter bringen, ohne wieder die gesamte Prozedur zu wiederholen?

Will man sich erneut abquälen? Und wie soll man auf einer solch klebrigen, schmutzigen Oberfläche einen tollen Glanz bilden? Einen Glanz, der auch bei der Prüfung im Viereck mit gerichtet wird? Auf den Glanz, ganz oder teilweise verzichten? Will man wieder stundenlang polieren?

Arbeiten, wie in grauer Vorzeit. Aber man muß sich die Fragen gefallen lassen:
Unsere gute, alte Schuhcreme aus der Dose, woraus besteht sie eigentlich?
Fakt ist, eine jede Schuhcreme, egal Marke oder No-Name, egal ob aus der Dose, Tube oder Flasche besteht auch noch heute aus
Hartwachsen, Farbstoffen, Silicon, Emulgatoren und zum größten Teil aus Löse- und Verdünnungsmitteln.

Wie imprägniere ich meine Schuhe und Stiefel? Wie schütze ich sie vor Nässe?
Die wohl gängigste Antwort, auch im Fachhandel, ist: Spray.
Diese Sprays bestehen etwa zur Hälfte (!) aus reinem Lösemittel. Also aus dem, was doch angeblich überflüssig wurde und im Zuge des Umwelt- und Klimaschutzes eingespart werden sollte.

Zum anderen werden diese Sprays mit Temperaturen aufgenebelt, die weit in den Minusbereich hinein reichen. Sollte man nicht doch, auch in der Lederpflege, lieber auf unsere Umwelt achten? Möchte man sich, bewußt oder unbewußt, den Gefahren für die eigene Gesundheit aussetzen, indem man die Gase, die beim Aufnebeln entstehen ein atmet?

Und eine Frage sei noch erlaubt: Sollen Ihre Stiefel wirklich lange halten?


Optimale Stiefelpflege - aber wie?

Leder ist und bleibt nun mal eine Haut, die sich selber nicht mehr mit natürlichen Stoffen regenerieren kann.
Wir als Mensch pflegen unsere Haut morgens im Bad nach dem Duschen auch nicht mit Hartwachse oder Silicon, wir verwenden auch keine Löse- oder Verdünnungsmittel zur Hautpflege, sondern wir greifen auf eine Lotion mit pflegenden, natürlichen Substanzen zurück
Also ist es nur logisch, auch diese Stoffe in der Lederpflege einzusetzen.'
Fragen über Fragen aber keine Antworten, die Sie befriedigen könnten.


Genau hier kommt Magic-Genial ins Spiel.

Magic-Genial steht für die Moderne der Lederpflege im Reitsport.
Durch seine einzigartige Zusammensetzung und die Einfachheit in der Handhabung.

  • Arbeiten Sie wie ein Profi!
  • Sparen Sie viel Zeit und Mühe!
  • Erhalten Sie sich den Wert ihres Reitstiefels!
  • Schonen Sie Ihr Leder!
  • Arbeiten Sie ohne Risiko!
  • Bewahren Sie Ihre Gesundheit!

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